Dagmar Thorand

Stadtverordnete für den Wahlkreis 20 (Bardenberg)
Kassiererin im SPD-Ortsverein Bardenberg

 

Persönliches:
Ich wurde 1964 in Aachen geboren und habe dort auch meine Schul- und Studentenzeit verbracht. Erst Anfang 1997 bin ich nach Würselen, zunächst nach Morsbach und 1999 dann nach Bardenberg gezogen. Hier sind meine beiden Kinder zur Welt gekommen, hier wohne, lebe, arbeite und engagiere ich mich. Ehrenamtlich tätig zu sein, ist für mich selbstverständlich. Ob im Elternrat des Kindergartens, in Schulpflegschaften an der Grundschule Bardenberg und dem Gymnasium Würselen, als Kassiererin in verschiedenen Vereinen, Koordinatorin des Stadtadventskalenders, Lektorin in der evangelischen Kirche und nicht zu vergessen, als Vorsitzende des Mensavereins. Überall dort, wo Menschen mit Ideen, Anregungen, Mut zu Veränderungen oder Hilfsangeboten unser Zusammenleben bereichern wollen, bin ich gerne dabei, biete ich gerne meine Mitarbeit an. Seit dem 1. Mai 2011 auch bei der SPD.

Meine Ziele und Vorstellungen:
Würselen ist meine Heimat geworden und aus Bardenberg möchte ich nicht mehr weg. Ein Gefühl, das ich mit vielen Bürgerinnen und Bürgern teile, egal, in welchem Ortsteil oder in welchem Quartier von Würselen sie leben. Wer sich in seinem Lebensumfeld wohl fühlt und mit ihm verwurzelt ist, möchte bleiben, seine Kinder großziehen, von hier aus seiner Berufstätigkeit nachgehen und an diesem Ort alt werden.

Würselen hat Zukunft! Bardenberg hat Zukunft! Junge Familien ziehen gerne nach hier und brauchen bezahlbaren Wohnraum. Ältere Menschen möchten hier bleiben und brauchen dafür ein altersgerechtes und barrierefreies Wohnen. Wir müssen gerade in Bardenberg ein wohlüberlegtes Bebauungskonzept entwickeln, das die demographischen Entwicklungen mit denkt. Dabei darf die Mobilität nicht außer Acht gelassen werden. Gesicherte Fahrrad- und Fußgängerüberwege, durchdachte Planungen der Straßenführung rund um unseren Dorfkern, sowie eine zuverlässige Anbindung des ÖPNV liegen mir da sehr am Herzen. Wir haben so manches bereits auf den Weg gebracht: der NETTO bleibt im Ort, die Erweiterung des Familienzentrums Heidegarten ist fast abgeschlossen, aus dem Knappschaftskrankenhaus wird der Campus Bardenberg mit der Rehaklinik Vialife. Aber, besser geht immer. Unsere Zukunftswerkstätten haben mir gezeigt, dass noch viel Luft nach oben ist. Und die möchte ich sehr gerne ausfüllen.

Ihre
Dagmar Thorand

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