Übersicht

Meldungen des Ortsvereins Bardenberg

Beiträge über den OV Bardenberg

Bild: pixabay.com

Nachgefragt: Was tun gegen Insektensterben?

Die Leistungen von Wildbienen und vielen anderen Insekten als Bestäuber und im Nahrungsnetz sind immens. Gleichzeitig verschwinden durch Lebensraumverlust, hohen Pestizideinsatz und Überdüngung Insekten in rasantem Tempo. Was können wir tun, um sie zu schützen? Was braucht es, damit unser…

Bild: Ulf Dreßen

SPD Bardenberg sorgt für schnelle Hilfe

Die Maskenpflicht ist da – nur fehlt es leider allzu oft an Masken. Der SPD Ortsverein Bardenberg hat sich daher spontan zur Hilfe entschieden. Seit ein paar Tagen sammeln die Genossinnen und Genossen via Spendenaufruf Baumwollstoffe, um daraus in…

Ulf Dreßen zum neuen Vorsitzenden der SPD Bardenberg gewählt

Wechsel an der Spitze der Bardenberger SPD: Auf der gut besuchten Mitgliederversammlung wählten die Sozialdemokratinnen und Sozialdemokraten den Stadtverordneten Ulf Dreßen zu ihrem neuen Vorsitzenden. Er tritt damit die Nachfolge von Volker Schreiber an, der sich weiterhin im Vorstand…

Bild: SPD Würselen

Das Bardenberger Krankenhaus retten!

Mit einer großen Demonstration hat die SPD am Donnerstag gegen die geplante Schließung des Bardenberger Krankenhauses demonstriert. Mehrere hundert Menschen aus der gesamten Städteregion hatten sich vom schlechten Wetter nicht abhalten lassen und waren auf den Hans-Böckler-Platz gekommen, um ihrem…

Geburtshilfe ist eine zentrale Aufgabe der Daseinsvorsorge

Die Stadtratsfraktion hat sich am vergangenen Montag mit dem Medizinischen Zentrum Städteregion Aachen befasst. Die Pläne zur Verlagerung weiterer Kliniken an den Standort Marienhöhe sowie zur Schließung der Klinik für Gynäkologie und Geburtshilfe waren am Montagnachmittag über die Presse bekannt…

Bardenberger SPD für mehr Menschlichkeit im Umgang mit Flüchtlingen

Der Ortsverein Bardenberg hatte jüngst zur Mitgliederversammlung in das Dörflein an der Wurm geladen. Themen waren vor allem die Flüchtlingshilfe, die Zukunft des Medizinischen Zentrums, das Nautilus und die Busanbindung des Ortsteils Pley. Bardenberg. Neben den zahlreich erschienenen Mitgliedern des Ortsvereins…

Großer Erfolg der Bürger

Der kürzlich erst vorgestellte Masterplan für das MZ sieht den Erhalt beider Standorte in Würselen und Bardenberg vor. Die SPD der Städteregion und der Ortsverein Bardenberg sehen sich in ihren Bemühungen bestätigt und halten die Entscheidung für einen großen Erfolg der Bürgerinnen und Bürger in Bardenberg. Bardenberg. Der Erhalt des MZ-Betriebsteils als wichtigster Wirtschaftsfaktor des Würselener Ortsteils lag dem Ortsverein Bardenberg besonders am Herzen. Deshalb hatte der Ortsverein zusammen mit der SPD-Fraktion im Städteregionstag Ende Juni eine Bürgerversammlung organisiert, auf der sachlich über die aktuelle Lage informiert wurde. Jeder hatte dort die Möglichkeit, Sorgen und Bedenken auszusprechen oder unbeantwortete Fragen zu stellen. "Wir haben nicht zuletzt auch aus anderen Teilen Würselens Unterstützung für unsere Bemühungen erfahren", bekräftigte Heinz Viehoff, Vorsitzender des Ortsvereins Bardenberg. Das Interesse an der Zukunft des MZ war so groß, dass viele Bürgerinnen und Bürger von der Möglichkeit Gebrauch machten und die Gaststätte Mintmanns vollkommen überfüllt war. "Ohne den Druck der Bardenberger Bürger wären wir nicht so weit“, erklärt Martin Peters, Fraktionsvorsitzender der SPD-Fraktion im Städteregionstag, die Wichtigkeit der Bürgerbeteiligung in der Entscheidungsfindung über die Zukunft des MZ.

Bürgerbeteiligung zur Zukunft des Medizinischen Zentrums

Viele Bürgerinnen und Bürger waren der Einladung des OV-Bardenberg und der SPD-Fraktion der Städteregion zur Bürgerversammlung gefolgt. Thema war die Zukunft des Bardenberger Betriebsteils des Medizinischen Zentrums und die Gaststätte Mintmanns in Bardenberg war bis zum letzten (Steh-) Platz gefüllt. Sogar von draußen lauschten Leute der Diskussion. Bardenberg. Die Mitglieder des Bardenberger Ortsvereins hatten zunächst wenig Ruhe. Eifrig stellten sie noch zusätzliche Stühle zur Verfügung, auch wenn kaum noch Platz dafür war. Mit so viel Andrang hatte wohl niemand gerechnet. Gerne hätte man auch Vertreter der Knappschaft Bahn-See oder der MZ-Geschäftsleitung begrüßt. Diese hatten jedoch allesamt abgesagt.