SCHLAGWORT | “Andreas Dumke”

Der SPD Stadtverband Würselen lädt Kinder, Eltern, Großeltern sowie alle interessierten Bürgerinnen und Bürger am Ostersamstag, dem 23.04.2010, zu einem Stelldichein mit dem Osterhasen herzlich ein.

Um 15.00 Uhr erwartet uns am Parkplatz  Forsthaus Weiden im Würselener Stadtwald neben dem “Osterhasen” auch die Försterin Frau Gohde, die alle Interessierten sachkundig durch unseren heimatlichen Forst leiten wird. “Frau Gohde schafft es immer wieder das Augenmerk der Kinder und Erwachsenen auf immer neue Aspekte und Stellen zu lenken. Es wird nie langweilig” äußerten sich in den vergangenen Jahren die Besucher der Veranstalung anerkennend.

Neben der Entdeckungstour wird darüber hinaus für  Erfrischungen und manch zu entdeckende Überraschung reichlich gesorgt sein.

“Diese Veranstaltung wird von Jahr zu Jahr besser angenommen,” freut sich SPD Vorsitzender Andreas Dumke, “Im letzten Jahr sind weit über 100 Menschen der Einladung gefolgt. Wir hoffen in diesem Jahr einen ähnlichen Erfolg zu haben. Durch immer wieder wechselnde Startorte versuchen wir die Strecken auch für ‘Stammkunden’ abwechslungsreich und attraktiv zu halten.”

Würselen. In der Sitzung des Haushaltsausschusses vom 2.11.2010 lag den Mitgliedern ein Antrag der UWG zur Entscheidung vor, der Einsparungen seitens der Politik bei sich selbst zur Folge haben sollte. In der nächsten Legislaturperiode sollten nur noch 40 Ratsmandate anstatt wie bisher 44 zu vergeben sein.

Leider konnten sich die Vertreter von SPD und UWG mit diesem Ansinnen nicht durchsetzen. Die Kooperation aus CDU, FDP und Grünen war der Auffassung, dass zukünftig noch mehr Arbeit auf die Ratsvertreter zukommen würde und daher eine Reduzierung der Mandate für Sie nicht in Frage komme.

„Das ist ein schlechtes Signal an die Bevölkerung“, meint Stadtverbandsvorsitzender Andreas Dumke, „überall müssen wir den Bürgerinnen und Bürgern Einsparungen wie beispielsweise bei den Lehrschwimmbecken zumuten, doch wenn es darum geht, bei sich selber zu sparen, dann verweigert sich ein Teil der Politik. Wie will man den Bürgern da noch Einsparungen begreiflich machen, wenn man nicht auch vor der eigenen Haustüre kehrt.“

Die Summe, die man gespart hätte, wenn der Antrag angenommen worden wäre, beziffert Fraktionsvorsitzender Stefan Mix auf ca. 15.000 €. „Die Summe ist nicht groß angesichts des Haushaltslochs, aber es wäre ein Anfang gewesen. Darüber hinaus beinhaltete der Vorschlag nicht nur die Verkleinerung des Rates, sondern auch eine Umstrukturierung und Zusammenlegung der Ausschüsse, so dass die Arbeitsbelastung der verbliebenen Mandatsträger nicht zwangsläufig hätte steigen müssen.“, erklärte Mix weiter.

Es bleibt ein bitterer Beigeschmack.

 

Andreas Dumke

Andreas Dumke

Würselen.Nachdem der Würselener SPD Stadtverband einen neunen Vorstand gewählt hatte, führte WAZ Mitarbeiter Markus Ross ein Interview mit dem neuen Stadtverbandsvorsitzenden Andreas Dumke.

 WAZ: Herr Dumke, ihre Parteifreunde wählten Sie jetzt zum Vorsitzenden des SPD-Stadtverbandes Würselen. Welches sind Ihre Beweggründe, dieses wichtige politische Amt zu übernehmen, gerade in der heutige Zeit, wo das ehrenamtliche Engagement in der Politik nicht gerade vergnügungssteuerpflichtig ist?

Andreas Dumke: Sicherlich haben sie Recht – vergnügungssteuerpflichtig ist so ein Ehrenamt nicht, aber wenn man an dieser Arbeit keinen Gefallen findet, muss man die Finger davon lassen. Vor mehr als 25 Jahren habe ich mich dazu entschlossen, mich in meiner Freizeit oft mit Politik aktiv zu beschäftigen, weil mir immer schon das bloße Klagen über Missstände zu wenig war. Ich bin immer bestrebt nach Lösungen suchen und sie nach Möglichkeit auch zu finden. Das kann ich in der neuen Funktion noch mehr als bisher. (weiterlesen…)

Führungswechsel bei den Würselener Sozialdemokraten. Andreas Dumke, bisher Bildungsreferent, wurde mit überwältigender Mehrheit  zum neuen Vorsitzenden der Würselener SPD gewählt und tritt die Nachfolge von Frank Zimmer an, der bereits bei seiner Wahl vor zwei Jahren erklärt hatte, dass er nur für eine Übergangszeit bis zur nächsten Vorstandswahl zur Verfügung stehe. (weiterlesen…)

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